S o s b e r g

 

Die Bezirksregierung Koblenz hat mit Genehmigungsurkunde vom 26. Oktober 1971,  Az.: 1oo - o8, mit folgendem Wortlaut die Genehmigung zur Führung des Wappens für Sosberg erlassen:

 

Bezirksregierung Koblenz

G e n e h m i g u n g s u r k u n d e

Aufgrund des § 8 Abs. 1 Satz 2 der Gemeindeordnung in Verbindung mit § 1 der Landes-verordnung zur Übertragung von Verwaltungsaufgaben des Ministers des Inneren auf dem Gebiete der kommunalen Wappen und Flaggen auf die Bezirksregierungen vom 10. 4. 1968 (GVBl. S. 66) erteilen wir hiermit der

Gemeinde    S o s b e r g ,  

 Landkreis Cochem-Zell ,

die Genehmigung zur Führung des nachfolgend näher beschriebenen Wappens:

"Der Wappenschild ist zweimal gespalten. Vorn in Silber ein rotes, durchgehendes Kreuz, belegt mit einem silbernen Hifthorn. Das Mittelfeld zeigt in Grün eine linkshin gerichtete, silberne Hellebarde, hinten ein silbern-rotes Schach zu drei Plätzen in elf Reihen."

Koblenz, den 26. Oktober 1971

             Az.: 1oo - o8 

(Siegel)

gez. Unterschrift

Regierungspräsident

Beschreibung:

"Der Wappenschild ist zweimal gespalten. Vorn in Silber ein rotes, durchgehendes Kreuz, belegt mit einem silbernen Hifthorn. Das Mittelfeld zeigt in Grün eine linkshin gerichtete, silberne Hellebarde, hinten ein silbern-rotes Schach zu drei Plätzen in elf Reihen."

Erklärung:

Das rote Kreuz in Silber erinnert an Kurtrier, das silberne Hifthorn kennzeichnet die Reichsherrschaft Beilstein, die silberne Hellebarde bezieht sich auf den hl. Matthias, den Schutzheiligen der Kirche, das grüne Mittelfeld weist auf die landwirtschaftliche Struktur der Gemeinde hin, das silbern-rote Schach ist das Wappen der Hinteren Grafschaft Sponheim.